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Finance, Taxes & HR Innovative Public Administration

Restructuring the entire organisational level becomes a key objective in adapting to new trends and challenges. Public sector and international organisations need to be well prepared for carrying out new policies and implementing projects which are designed and aimed at resolving organisational and administrative issues.

EU, Bund und Länder erlassen Vorschriften auf unterschiedlichen Ebenen, die allesamt in das öffentliche Auftragswesen hineinspielen.
Reformen im EU-Vergaberecht sowie Änderungen der Rechtsprechung sind keine Seltenheit und führen oftmals zu neuen Problemstellungen und auch zu Verunsicherungen.
Zuletzt sorgte die Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinien in deutsches Recht im Jahre 2016 für neue umfangreiche rechtliche Vorgaben. U. a. ist die verbindliche Einführung der elektronischen Kommunikation im Vergabeverfahren als ein wesentlicher Beitrag zu dessen Vereinfachung und Transparenz vorgesehen.

Zu den Grundsätzen des Vergaberechts gehören Transparenz der Vergabe, Gleichberechtigung der Angebote und Nichtdiskriminierung der Bieter. Diese Grundsätze zielen darauf ab, Korruption und Wettbewerbsbeschränkungen zu bekämpfen und möglichst zu verhindern.
Die Grundsätze der öffentlichen Vergabe im Einzelnen sind in § 97 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) aufgeführt.

There is a current need for public administration to adapt to outside and inside pressures and to pursue new and innovative ways to effectively and efficiently respond to emerging challenges.

Das Vergaberecht räumt den Bietern im öffentlichen Auftragswesen unter bestimmten Voraussetzungen einen weitreichenden Rechtsschutz ein. Ein Unternehmen, welches als Bieter an einer öffentlichen Ausschreibung teilnahm und sich benachteiligt fühlt, hat die Möglichkeit, ein Nachprüfungsverfahren zu beantragen Dieses findet bei einer Vergabekammer oder - in letzter Instanz- bei einem Oberlandesgericht statt.

Die Umsetzung des modernisierten europäischen Vergaberechts in deutsches Recht im Wege des Vergaberechtsmodernisierungsgesetzes und der Vergaberechtsmodernisierungsverordnung und deren Auswirkungen auf die Vergabeverfahren sind Bestandteile unserer Vergabeseminare für alle öffentlichen Beschaffer.

EU, Bund und Länder erlassen Vorschriften auf unterschiedlichen Ebenen, die allesamt in das öffentliche Auftragswesen hineinspielen.
Reformen im EU-Vergaberecht sowie Änderungen der Rechtsprechung sind keine Seltenheit und führen oftmals zu neuen Problemstellungen und auch zu Verunsicherungen.
Zuletzt sorgte die Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinien in deutsches Recht im Jahre 2016 für neue umfangreiche rechtliche Vorgaben. U. a. ist die verbindliche Einführung der elektronischen Kommunikation im Vergabeverfahren als ein wesentlicher Beitrag zu dessen Vereinfachung und Transparenz vorgesehen.

Zu den Grundsätzen des Vergaberechts gehören Transparenz der Vergabe, Gleichberechtigung der Angebote und Nichtdiskriminierung der Bieter. Diese Grundsätze zielen darauf ab, Korruption und Wettbewerbsbeschränkungen zu bekämpfen und möglichst zu verhindern.
Die Grundsätze der öffentlichen Vergabe im Einzelnen sind in § 97 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) aufgeführt.

Das Vergaberecht räumt den Bietern im öffentlichen Auftragswesen unter bestimmten Voraussetzungen einen weitreichenden Rechtsschutz ein. Ein Unternehmen, welches als Bieter an einer öffentlichen Ausschreibung teilnahm und sich benachteiligt fühlt, hat die Möglichkeit, ein Nachprüfungsverfahren zu beantragen Dieses findet bei einer Vergabekammer oder - in letzter Instanz- bei einem Oberlandesgericht statt.

Die Umsetzung des modernisierten europäischen Vergaberechts in deutsches Recht im Wege des Vergaberechtsmodernisierungsgesetzes und der Vergaberechtsmodernisierungsverordnung und deren Auswirkungen auf die Vergabeverfahren sind Bestandteile unserer Vergabeseminare für alle öffentlichen Beschaffer.


Public sector organisations are not only dealing with financial and personnel constraints but are also exposed to increased public scrutiny due to high political uncertainty. Strategic change management is, therefore, a crucial issue for the public sector. This aims to find a systematic approach to designing change and successfully involve employees in the transformation process. The question of "what" to change leads to the critical issue of "how" to lead the change. Hence, transformative leadership in public organisations is at the heart of this development. Organisations have to determine which type of leadership best suits their particular demands to bring about the necessary change.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

At the international level, demographic change is, however, creating additional opportunities as well as restraints. HR departments need to expand their personnel capacity through accurate and timely personnel planning. The role of HR departments in international and European organisations, but also at the national level, is in the process of transformation. Adaptation and transformation from a conventional administrative unit to a well-functioning part of the management system are required. While change management can be a solution for many current challenges for the public sector, HR departments will also have to focus on issues such as efficient stress management and how to keep their employees healthy in the long term. As a result of digitalisation and increasing work pressures, employees' wellbeing and mental health status is an essential element of HR.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


In an era of rapid technological developments and intensified digitalisation, personal data protection has become a high demand internationally. The European Commission has proclaimed the necessity of controlling and restricting the extensive storage of personal data and forbidding the misuse of this highly sensitive material.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Following the enactment of the General Data Protection Regulation (GDPR) in 2016, not only private companies but also public sector institutions are faced with the challenges of implementing the GDPR and abiding by its strict rules within a short timeframe to avoid high monetary penalties and reputational damage to their institutions. Practical implementation problems are tough to avoid. However, the consequences of non-compliance are putting immense pressure on governmental institutions.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Sustainable development is a further topic that national and international public organisations are struggling with. Many initiatives have been started to improve environmental protection, for example, the Energy Performance of Building Directive (EPBD), where the European Union's main aim is to improve the energy performance of buildings within the European community. In this context, European Member States are also confronted with the implementation obligations of the European Commission's Circular Economy Package, which aims at further recycling of packaging waste. Public institutions will have to plan efficient waste management systems and be adequately equipped to avoid liability claims by the European Commission.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

The main challenges for public institutions will be, therefore, to exercise proper budget management on the one hand, and to act as a role model for the private sector and the general public on the other. Managing international projects and stakeholder management are clearly topical issues for public institutions. It is vital to not only identify crucial stakeholders but also to successfully plan and implement the right arrangement of actions with stakeholders. How to engage and employ correct communication techniques with stakeholders is currently one of the most critical questions confronted by public organisations in this field.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


While it is helpful to know what challenges exist for the public sector, public organisations should go further and try to find the best solutions for preserving a well-functioning public administration system. The European Academy for Taxes, Economics and Law is a reliable knowledge platform for the exchange of ideas and experiences with other public institutions worldwide. The objective of our training courses is to offer professional strategic solutions in the field of public administration.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Our seminars, workshops and conferences offer the possibility to learn from others who have already developed best practices and are superbly equipped to give hands-on advice in their field of expertise. The European Academy for Taxes, Economics and Law creates opportunities for further education and expert knowledge acquisition by enabling practitioners to deepen their knowledge successfully.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.

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This brochure gives you an up-to-date compilation of our "Innovative Public Administration: Finance, Taxes & HR" events.
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