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Public Procurement

One could cite numerous examples, such as the construction of an airport or other crucial infrastructure projects, but also the acquisition of goods and products such as equipment by the defence industry.

EU, Bund und Länder erlassen Vorschriften auf unterschiedlichen Ebenen, die allesamt in das öffentliche Auftragswesen hineinspielen.
Reformen im EU-Vergaberecht sowie Änderungen der Rechtsprechung sind keine Seltenheit und führen oftmals zu neuen Problemstellungen und auch zu Verunsicherungen.
Zuletzt sorgte die Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinien in deutsches Recht im Jahre 2016 für neue umfangreiche rechtliche Vorgaben. U. a. ist die verbindliche Einführung der elektronischen Kommunikation im Vergabeverfahren als ein wesentlicher Beitrag zu dessen Vereinfachung und Transparenz vorgesehen.

Zu den Grundsätzen des Vergaberechts gehören Transparenz der Vergabe, Gleichberechtigung der Angebote und Nichtdiskriminierung der Bieter. Diese Grundsätze zielen darauf ab, Korruption und Wettbewerbsbeschränkungen zu bekämpfen und möglichst zu verhindern.
Die Grundsätze der öffentlichen Vergabe im Einzelnen sind in § 97 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) aufgeführt.

Given the high degree of public interest in such industries, the government is frequently the supplying company's sole customer. Last but not least, services provided by private companies to public institutions, for example, the maintenance of an embassy, are also subject to the rules and procedures of public procurement.

Das Vergaberecht räumt den Bietern im öffentlichen Auftragswesen unter bestimmten Voraussetzungen einen weitreichenden Rechtsschutz ein. Ein Unternehmen, welches als Bieter an einer öffentlichen Ausschreibung teilnahm und sich benachteiligt fühlt, hat die Möglichkeit, ein Nachprüfungsverfahren zu beantragen Dieses findet bei einer Vergabekammer oder - in letzter Instanz- bei einem Oberlandesgericht statt.

Die Umsetzung des modernisierten europäischen Vergaberechts in deutsches Recht im Wege des Vergaberechtsmodernisierungsgesetzes und der Vergaberechtsmodernisierungsverordnung und deren Auswirkungen auf die Vergabeverfahren sind Bestandteile unserer Vergabeseminare für alle öffentlichen Beschaffer.

EU, Bund und Länder erlassen Vorschriften auf unterschiedlichen Ebenen, die allesamt in das öffentliche Auftragswesen hineinspielen.
Reformen im EU-Vergaberecht sowie Änderungen der Rechtsprechung sind keine Seltenheit und führen oftmals zu neuen Problemstellungen und auch zu Verunsicherungen.
Zuletzt sorgte die Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinien in deutsches Recht im Jahre 2016 für neue umfangreiche rechtliche Vorgaben. U. a. ist die verbindliche Einführung der elektronischen Kommunikation im Vergabeverfahren als ein wesentlicher Beitrag zu dessen Vereinfachung und Transparenz vorgesehen.

Zu den Grundsätzen des Vergaberechts gehören Transparenz der Vergabe, Gleichberechtigung der Angebote und Nichtdiskriminierung der Bieter. Diese Grundsätze zielen darauf ab, Korruption und Wettbewerbsbeschränkungen zu bekämpfen und möglichst zu verhindern.
Die Grundsätze der öffentlichen Vergabe im Einzelnen sind in § 97 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) aufgeführt.

Das Vergaberecht räumt den Bietern im öffentlichen Auftragswesen unter bestimmten Voraussetzungen einen weitreichenden Rechtsschutz ein. Ein Unternehmen, welches als Bieter an einer öffentlichen Ausschreibung teilnahm und sich benachteiligt fühlt, hat die Möglichkeit, ein Nachprüfungsverfahren zu beantragen Dieses findet bei einer Vergabekammer oder - in letzter Instanz- bei einem Oberlandesgericht statt.

Die Umsetzung des modernisierten europäischen Vergaberechts in deutsches Recht im Wege des Vergaberechtsmodernisierungsgesetzes und der Vergaberechtsmodernisierungsverordnung und deren Auswirkungen auf die Vergabeverfahren sind Bestandteile unserer Vergabeseminare für alle öffentlichen Beschaffer.


The field of public procurement is highly regulated. The contracting parties are obliged to comply with strict international, European or national laws and regulations. The web of public procurement regulations and procedures is unique in its kind and creates various challenges and uncertainty among the parties subject to public procurement contracts. Officers in charge of public procurement need to familiarise themselves with all legislative changes recently adopted concerning public procurement regulations and contract management.

Moreover, it is crucial to establish a sound public procurement management strategy that includes both stages before the public tender and processes after the contract award is granted. Without a plan for well-founded government procurement, public authorities run the risk of ending up with products or services which do not achieve the added value to their institution initially expected. The concept of sustainable public procurement aims towards the achievement of the best value for money. Within this function, life cycle costs have to be calculated and evaluated. To choose the most appropriate offer from numerous public tenders, award and selection criteria should be set out beforehand. The differentiation between types of criteria is not always easy.

Furthermore, public authorities must conduct extensive market research and market consultation to be able to formulate the appropriate requirements from the public entity. A mistake at this early stage may result in unfavourable consequences later on in the public procurement process. The aim of public procurement rules is the establishment and maintenance of a level playing field which presupposes a procurement market with fair and open competition. Only by these means can the money of the public authorities be spent effectively in securing the best available offer and the waste of public funds be avoided.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

At the international level, the determination to combat fraud and corruption in the public procurement sector has evolved into an ongoing development process. The creation of an effective and secure procurement management system requires the establishment of fraud risk assessment and management tools, as well as whistleblowing strategies, measures to increase awareness and the identification of bid-rigging schemes. Furthermore, issues such as how to handle an alleged assumption of fraud or how to react to suspicious cases have been extensively discussed. Investigation techniques and detection methods are essential instruments in auditors' tool kits for evaluating public procurement procedures to combat fraud and corruption effectively.

Recently, the introduction of e-procurement, by which electronic means of communication are used for the managing of public procurement, has brought a new dimension to procurement management in the public sector. It is thought to be more effective in saving taxpayers' money and facilitating interaction between public authorities and contracting partners. In times of fiscal constraints, e-procurement might even generate jobs and stimulate economic growth as it especially targets small and medium-sized enterprises. On the other hand, the introduction of e-procurement also provides additional challenges regarding public procurement rules and regulations. How can data protection be guaranteed? Which new hurdles have to be overcome by auditors of public procurement processes?

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


At the international level, the determination to combat fraud and corruption in the public procurement sector has evolved into an ongoing development process. The creation of an effective and secure procurement management system requires the establishment of fraud risk assessment and management tools, as well as whistleblowing strategies, measures to increase awareness and the identification of bid-rigging schemes. Furthermore, issues such as how to handle an alleged assumption of fraud or how to react to suspicious cases have been extensively discussed. Investigation techniques and detection methods are essential instruments in auditors' tool kits for evaluating public procurement procedures to combat fraud and corruption effectively.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Recently the introduction of e-procurement, by which electronic means of communication are used for the managing of public procurement, has brought a new dimension to procurement management in the public sector. It is thought to be more effective in saving tax payers' money and facilitating interaction between public authorities and contracting partners. In times of fiscal constraints, e-procurement might even generate jobs and stimulate economic growth as it especially targets small and medium-sized enterprises. On the other hand, the introduction of e-procurement also provides additional challenges regarding public procurement rules and regulations. How can data protection be guaranteed? Which new hurdles have to be overcome by auditors of public procurement processes?

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


It is of utmost importance to acquire further education on the latest updates in the field of public procurement regulations and public procurement process management. The European Academy for Taxes, Economics and Law provides participants with a comprehensive array of trainings in the field of public procurement.

Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

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Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.


Die Vergabestellen aber auch die Abteilungen Prüfung und Revision tragen maßgeblich zum rechtskonformen Vergabeverfahren im öffentlichen Dienst bei.
Letztere sind damit beauftragt, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Mittelverwendung, insbesondere die Inanspruchnahme des wirtschaftlichsten Angebotes unter den Aspekten Qualität und Preisleistungsverhältnis zu überprüfen.

Herausfordernd ist die öffentliche Auftragsvergabe im Bereich der Bau, Liefer- und Dienstleistungen. Auch die IT-Vergabe birgt besondere Tücken und setzt somit tiefgreifendes technisches Verständnis voraus. 
Im Vergabeverfahren stellt die Leistungsbeschreibung eine große Herausforderung innerhalb des Prozesses der Erstellung der Vergabeunterlagen dar. Hierbei kommt es vor allem darauf an, die Leistung eindeutig, umfassend und vollständig unter Beachtung des Gebots der Produktneutralität zu definieren.
Unklarheiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen müssen vom Bieter durch so genannte Bieterfragen an die Vergabestelle geklärt werden. Diese hat die Unklarheiten aufzuklären und Auskunft innerhalb festgelegter Fristen zu erteilen.
Zuweilen nutzen teilnehmende Unternehmen Bieterfragen zu strategischen Zwecken, was sich unter Umständen bei Unachtsamkeit zum Nachteil der Vergabestelle auswirken könnte.

Das Vergaberecht unterscheidet grundsätzlich zwischen Vergabeverfahren bei Aufträgen mit Auftragswerten oberhalb oder unterhalb der EU-Schwellenwerte. Leistungen oberhalb der EU-Schwellenwerte sind generell europaweit auszuschreiben, um u.a. den freien Wettbewerb im EU-Binnenmarkt zu stärken.

Für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Werten oberhalb der EU-Schwellenwerte beschreibt § 119 GWB fünf Verfahrensarten. Das offene Verfahren und das nicht offene Verfahren stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.
Die anderen Verfahrensarten - das Verhandlungsverfahren, der wettbewerbliche Dialog oder die Innovationspartnerschaft greifen nur, soweit es aufgrund des GWB gestattet ist.

Für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen im unterschwelligen Bereich beschreibt die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte ( Unterschwellenvergabeordnung-UVgO) - veröffentlicht am 7.2.2017, aber noch nicht in Kraft getreten - vier Verfahrensarten.
Die Öffentliche Ausschreibung und die Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb stehen den öffentlichen Auftraggebern nach ihrer Wahl zur Verfügung.

Die anderen Verfahrensarten - die Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb und die Verhandlungsvergabe mit oder ohne Teilnahmewettbewerb - greifen nur, soweit es die UVgO gestattet.

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