Fachkonferenz EU-Beihilfen in deutscher Praxis

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15. Jahresfachkonferenz

Die 15. Jahresfachkonferenz „EU-Beihilfen in deutscher Praxis“ beleuchtet aktuelle Themen der praxisrelevanten EU-Beihilfenfelder. Als fest etablierte Kommunikationsplattform in Deutschland bietet die Konferenz PraktikerInnen und ExpertInnen aus diesem Bereich wieder einen spannenden Austausch mit der EU-Kommission und hochkarätigen nationalen Spezialisten. Die Fachvorträge und Vertiefungsdiskussionen werden durch Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte begleitet.



Veranstaltung:EU-Beihilfen in deutscher Praxis
Sprache:Deutsch
Zeitraum:14.09.2020 - 16.09.2020
Veranstaltungsort:**** Hotel in Berlin, Germany
Preis:
Buchungsnummer:K-267
Ansprechpartner:Kristina Leblang
E-Mail
+49 (0)30 80 20 802 - 2565
*Alle Preise sind in Euro und zzgl. 16% USt.

Mehr Details zu
dieser Veranstaltung:

Bitte beachten Sie:
Am 3. Tag der Konferenz findet ein praktischer Vertiefungstag statt. Setzen Sie sich vertiefend mit dem EU-Beihilfenrecht auseinander.

Bis zum 15. April haben Sie noch die Chance, Ihre Wunschthemen einzureichen, um die Inhalte der Veranstaltung mitzugestalten.
Bitte wenden Sie sich an annekatrin.hofner@euroacad.de




Worum geht es in der Veranstaltung?

  • Der europäische Grüne Deal: Auswirkungen auf Umwelt und Energiebeihilfen
  • Bringen Sie sich auf den neuesten Stand der Beihilfenreform und seien Sie im Bilde, welche Vorhaben zukünftig Prioritäten der EU Kommission sein werden
  • Erfahren Sie aus erster Hand, welche wichtigen Urteile der Unionsgerichte einen Einfluss auf die nationale Beihilfenpraxis haben
  • Erfahren Sie, wie Ermessenspielräume optimal ausgeschöpft werden können
  • Vermeiden Sie Rückforderungen von staatlichen Beihilfen
  • Machen Sie sich vertraut mit aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des EU-Beihilfenrechts
  • Erweitern Sie Ihr Netzwerk – lernen Sie Experten der Europäischen Kommission sowie der nationalen Verwaltung und aus der Privatwirtschaft kennen


An wen richtet sich diese Veranstaltung?

Führungskräfte und SpezialistInnen der öffentlichen Verwaltung und anderen Institutionen, die sich mit staatlichen Beihilfen befassen, insbesondere aus:

  • Bundes- und Landesministerien
  • Investitions-, Förder- und Bürgschaftsbanken
  • Privaten Banken mit öffentlichem Auftrag
  • Kommunen und Städten
  • Unternehmen der öffentlichen Hand
  • Bundes- und Landesrechnungshöfen

sowie

  • UnternehmensjuristInnen, die mit förder- und beihilfenrechtlichen Fragen konfrontiert sind
  • BeraterInnen für den Bereich der EU-Beihilfen
  • WirtschaftsprüferInnen, die sich mit der Jahresabschlussprüfung im kommunalen Bereich befassen