Praxisseminar Nachtragsmanagement für öffentliche Auftraggeber bei Bauvorhaben

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Steigern Sie die Effizienz Ihrer Beschaffungs- und Ausführungsprozesse mit einem systematischen Nachtragsmanagement Bauablaufstörungen · Mehrvergütungsansprüche · Kostensicherheit

Trotz guter Vorbereitung in der Ausschreibungsphase gibt es regelmäßig Abweichungen vom geplanten Bauablauf. Diese Störungen sind jedoch meist kostenintensiv und mit zusätzlichen Vergütungsforderungen des Auftragnehmers verbunden. Nachtragsforderungen zu bestehenden Verträgen müssen vom Auftraggeber aufwendig überprüft werden - auch um der Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen zu begegnen.
Veranstaltung:Nachtragsmanagement für Auftraggeber und Bauherren bei öffentlichen Bauvorhaben
Sprache:Deutsch
Zeitraum:04.05.2020 - 05.05.2020
Veranstaltungsort:abba Berlin Hotel, Berlin
Preis:1453.00* Preis
Buchungsnummer:S-2433
Ansprechpartner:Alexander Silber
E-Mail
+49 (0)30 80 20 802 - 2563
*Alle Preise sind in Euro und zzgl. 19% USt.
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Mehr Details zu
dieser Veranstaltung:

Verringern Sie das Risiko von Nachträgen, vermeiden Sie Bauzeitverzögerungen und steigern Sie Ihre Kostensicherheit
In diesem Praxisseminar erfahren Sie was ein wirksames Nachtragsmanagement ausmacht. Unsere Experten erklären Ihnen, wie Sie durch eine systematische Vertragsabwicklung das Nachtragsrisiko reduzieren und die Leistungsbeschreibung methodisch und rechtssicher auslegen. Anhand von Praxisfällen lernen Sie Mehrkosten durch gestörte Bauabläufe zu berechnen sowie Mehrvergütungsansprüche korrekt zu prüfen.

Mit speziellem Fokus auf

  • Welche Ansprüche entstehen aus einem gestörtem Bauablauf, sowohl aus rechtlicher, als auch aus baubetrieblicher Sicht?
  • Wie und in welchem Stadium kann Mediation als Konfliktlösungsmodell effektiv angewandt werden?

Was lernen Sie in dieser Veranstaltung?

  • Wie lässt sich bereits in der Angebotsphase das Risiko von Nachträgen verringern?
  • Welche Grenzen setzt der Europäische Gerichtshof nachträglichen Vertragsänderungen?
  • Welche Ansprüche können entstehen, wenn nachträglich das Bau-Soll abgeändert wird?
  • Wie erfolgt die rechtssichere Bestimmung des Bau-Solls?
  • Welche Grundsätze gelten bei der Auslegung der Leistungsbeschreibung?
  • Welche Ansprüche entstehen durch eine Bauzeitverzögerung?
  • Wie prüft man Nachträge dem Grunde und der Höhe nach?
  • Wie lassen sich Fristen und Vergütungen berechnen?
  • Welche Planungsdichte bringt Kostensicherheit?
  • Welche Voraussetzungen müssen für eine außergerichtliche Einigung im Konfliktfall geschaffen werden?
  • Wie verläuft ein Mediationsverfahren bei Problemen auf der Baustelle oder in der Planung?

An wen richtet sich diese Veranstaltung?

Verantwortliche für öffentliche Bauvorhaben, Führungskräfte, Leiter und Mitarbeiter aus Verwaltungseinheiten wie:

  • Bau, Planung
  • Straßenbau, Tiefbau
  • Hochbau
  • Verkehr, Infrastruktur
  • Gebäudemanagement, Liegenschaften
  • Stadtbau, Stadtentwicklung, Stadterneuerung
  • Technische Dienste


sowie

  • Einkauf, Vergabe, Zentrale Vergabestelle
  • Vertragsmanagement, Vertragswesen
  • Justitiariat, Rechtsangelegenheiten
  • Zentrale Dienste
  • Controlling

in:

  • Unternehmen der öffentlichen Hand in den Bereichen
  • Städten und Kommunen
  • Universitäten und Fachhochschulen

  • Architekten- und Planungsbüros
  • Berater und Rechtanwälte im Bereich Bau- und Projektmanagement
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Unsere ExpertInnen Team
aus der Praxis für diese Veranstaltung:

York Burow
York BurowVorsitzender Vergabekammer, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie Schleswig-Holstein
Dr. Carolin Dahmen
Dr. Carolin DahmenRechtsanwältin, CBH Anwälte
Florian Megele
Florian MegeleSenior Berater, Bartsch Warning Partnerschaft mbH
Jan Podgorski
Jan PodgorskiPlanungsbüro für Baumanagement
Annette  von Hagel
Annette von HagelDirektion Berlin – Sparte Facility Management, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Fritz Zelta
Fritz ZeltaFachanwalt für Bau- und Architektenrecht, MEK Rechtsanwaltsgesellschaft mbH